„Carne asada“ heißt, vom Spanischen ins Deutsche übersetzt, dass das Fleisch gegrillt ist. Eigentlich gibt es hierfür jedoch sehr traditionelle und fast schon unter Verschluss gehaltene Geheimrezepte, da das Fleisch mit einer speziellen Marinade eingebeizt wird, um nach der Aufnahme des Aromas von Gewürzen, Kräutern und Ölen in der Pfanne oder am offenen Grill scharf angebraten wird.
Das Wort Guacamole kommt aus dem Aztekischen und setzt sich aus „āhuacatl“ für Avocado und „molli“ für Gebräu zusammen. Dies bedeutet, dass die ölige Grünfrucht schon seit langem als anerkannte Beilage für diverse Gerichte im mittel- und südamerikanischen Raum Verwendung findet. Für die Creme wird die Frucht halbiert und entkernt, um anschließend mit einem Löffel aus der Schale genommen zu werden. In einer Schüssel wird diese dann mit Zwiebel, Salz, Limettensaft, Olivenöl und Koriander gewürzt und mit einem Schneebesen so lange gestampft, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.
Für die Chips aus Kukuruz obliegt es, sich einer einfachen Methode anzunehmen:
Das Mehl des glutenfreien Getreides wird mit Wasser und Salz zu einem Teig gerührt und anschließend in der Pfanne wie etwa Palatschinken, oder Crêpes gebraten. Nach dem Abkühlen wird diese in Dreiecke geschnitten und im heißen Fett, oder Öl gebacken.
Et voilà, die knusprige Beilage ist fertig.
Der Frischkäse und die Paradeiser runden die Kreation auf eine angenehme Art und Weise noch ab.
Auf Euer Kommen freut sich Felix jun.
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