Das Kalbsgulasch war das Gericht, welches der frisch aus der Tourismusschule kommende Jungkoch Felix Sommer bei seinem damaligen Küchenchef Johann Huber erstmalig frei kochen durfte. Nach harter Schule und gezieltem Fördern war das Vertrauen da um in seinen Töpfen rühren zu dürfen.
Sein Kommentar nach dem Verkosten:
„Na sichst as, I hob da jo gsogt wia bringan di zuwe“
Dieses Schmurgelgericht ist in der Wiener Küche selbstverständlich ein Muss. Großmütter überliefern von deren Ahnenreihen das Geheimnis, ein Gulasch muss des öfteren aufgewärmt werden und sollte sogar leicht anbrennen um den Geschmack zu intensivieren. Wir möchten auf keinen Fall den Respekt verlieren und widersprechen.
Die Brettlnockerl könnte man in ihrer Form auch mit Spätzle verwechseln, nur ist die geografisch-makrobiotische Lage der Grund warum wir dies nicht tun.
Auf Euer Kommen freut sich Felix jun.
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