Von heimischen Kundschaftern, deren Leidenschaft und Geheimnis die versteckten Plätze der beforsteten Baumlandschaft darstellen, wurde heuer wegen Trockenheit verspätet aber doch der Fund gemacht. Nein, es handelt sich nicht um den gerade streichenden Waldschnepf, wie etwa die Waidkameraden vermuten. Wir sprechen von dem sich endlich entschlossenen, durch den Waldboden hervorkommenden Bärlauch.
Dieser wird nur von geschultem Lieferanten bezogen, da wir die Glocken vom Mai in der Küche nicht schon Ende März hören möchten.
Pochiert, gehackt, mariniert, so wird das Krebstier als perfekter Partner zu unserem Knoblauchblättchen serviert.
Die Säure bringt uns die veredelte Endivie.
Auf Euer Kommen freut sich Felix jun.
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