Horn auf, blast an!
So lautet das Kommando des Hornmeisters einer Jagdhorngruppe. Diese trägt dazu bei das Brauchtum, neben der Hege und Pflege, bei der Jagd aufrecht zu erhalten. Die hohen Naturtöne des Plesshornes geben dabei die Melodiestimme an und werden harmonisch mit der tiefen Begleitstimme des Paforshornes begleitet, um die Signale vor, während und nach der Jagd klingen zu lassen.
Ob diese Tradition im asiatischen Bereich auch dem Standard entspricht, können wir leider nicht bestätigen.
Auf jeden Fall wird diese Gerichtkreation als solche in dieser Präsentation eher in der östlichen Region der Weltkugel ihren Platz auf der Speisekarte finden, da wir es eigentlich gewöhnt sind, diesen graziösen Geweihträger mit Rotkraut und Knödel zu verspeisen.
Die Geschmäcker werden jedoch keines Wegs auf die Probe gestellt, da sich dieses Edelstück im Grunde sehr gut dazu eignet, mittles einer euroasiatischen Fusion veredelt zu werden.
Das saftige Fleisch mit der feinen Struktur kann hervorragend mit Ingwer und Soja umgehen und findet hierbei ein perfektes Gegenstück zu der in unseren Breitengraden vertrauten Beigabe.
Auf Euer Kommen freut sich Felix jun.
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